Sonntag, 28. Oktober 2012

Mindblowing

Die letzten Tage lassen sich unter einem Begriff zusammenfassen: Mindblowing. Überwältigend. Wir haben so viel erlebt, dass ich einen ganzen Roman schreiben könnte. Also müssen eine Zusammenfassung und Fotos genügen: Wir sind ein Stück in den Grand Canyon gewandert, haben Elche, Zebras und Delfine in freier Wildbahn gesehen, sind an der wunderschönen Pazifikküste entlang gefahren, waren im bezaubernden Santa Barbara bei der bezaubernden Kathi (die uns spontan und nicht ganz legal bei sich aufgenommen hat. Danke nochmal dafür!) und hatten dort einen lustigen Abend mit dem guten alten Cäptn Morgan. Besonderes Highlight war unser Besuch in der kleinen Studentenstadt San Luis Obispo (für alle die es interessiert: Die Heimatstadt von Zac Efron..hahaha). Zufällig war dort gerade ein Farmers Market mit Musik, Kunst und frisch geerntetem Obst und Gemüse. Endlich gutes Essen. Juhu! In San Luis haben wir uns gleich zweimal verewigt: Einmal an einer Wand im Café namens Kreuzberg (da mussten wir natürlich sofort rein!), und in der berühmten Bubblegum Alley, eine Straße, deren Wände seit 50 Jahren mit Kaugummis beklebt werden. Gerade sind wir in Santa Cruz, eine Stadt an der Küste südlich von San Francisco. Nachher fahren wir in den Yosemite Nationalpark.
Ansonsten ist es hier kälter als gedacht. Ich habe defintiv zu wenig Klamotten dabei :)


Es ist so kalt. Hier habe ich alle dicken Sachen an, die ich dabei habe (inklusive Thermo-Shirt) LOL

Grand Canyon. Auf den Fotos kommt der echte Ausblick gar nicht richtig rüber.



Canyon von unten.





Typisches Motel. In sowas schlafen wir immer.

Die Route 66.

Bei Kathleen in Santa Barbara.

Santa Barbara Pier.


Überdimensional großer Captain Morgan. Das wäre was für dich, Anna!

Santa Barbara.




Picknick am Strand.


Fleisch.

Typisches Diner.

Riesenkürbisse auf dem Farmers Market in San Luis Obispo.

In San Luis Obispo.

Heimweh.







Kaugummi-Wand.



Kaugummi Kunst.



Unser Beitrag an der Kaugummi.Wand: Der Einkaufschip von Kaisers.


Seelöwen am Strand.


Pacific Coast Highway.



So sieht man aus, wenn man zu wenige Klamotten dabei hat. 

Fish and Chips.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Welcome to America

Seit Samstag sind wir im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. 3 Tage, 3 Bundesstaaten. In der kurzen Zeit waren wir schon in Kalifornien, Nevada und Arizona. Den ersten Tag haben wir damit verbracht, Los Angeles anzuschauen. Das war sehr schnell abgehakt. Die Stadt hat uns einfach nicht gefallen, also nichts wie weg. Weiter ging es gleich in die nächste große Stadt: Las Vegas. Einfach verrückt. Länger als einen Tag haben wir es dort nicht ausgehalten. Zu viele Menschen, zu teuer, zu künstlich. Also wieder weiter, Richtung Grand Canyon. Hier gefällt es uns gut. Schlafen in einem typischen Motel in einem kleinen Ort direkt an der Straße. Am Abend waren wir in einem richtig amerikanischen Steakhouse, mit Cowboyhüten und Countrymusik. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie man sich hier gesund ernähren soll. 3 Tage Fast Food, und keine Alternative in Sicht. Ich kann nicht mehr :-) Vorhin habe ich in freudiger Erwartung eine Gemüseplatte bestellt. Beschrieben wurde sie als "A little bit of everything" mit Pilzen, Zucchini, Kartoffeln und Zwiebeln. Endlich, dachte ich!!! Falsch gedacht: Jede einzelne Zutat auf diesem Teller war frittiert! Wie soll das nur weitergehen? :)

Bald ist Halloween. 
Auf dem Weg nach L.A.
Menschenmassen in Hollywood.
Trashiges Hostel in L.A.
Pier in Santa Monica.
Im größten Hotel der USA in Las Vegas (5000 Zimmer). Haben wir uns mal gegönnt.
Ausblick auf Las Vegas.
Tanken.
Da sind wir auch vorbei gekommen.
Endlose Weiten in Arizona.



Unterwegs am Hoover Dam angehalten.
Im Casino.



Santa Monica Pier.
Fast Food. Es gibt kein Entkommen.
Im MGM Grand in Las Vegas.
Unser Hotel.
Las Vegas.

Freitag, 19. Oktober 2012

Wie packt man für 1,5 Jahre?

Nachher geht es los. Genauer gesagt in 11,5 Stunden.
Flugtickets sind ausgedruckt.
Wichtige Dokumente eingescannt.
Kontoauszug ausgedruckt.
Mietwagen für USA steht bereit.
Reiseroute für Kalifornien festgelegt.
...Wie ihr seht, sind wir bestens vorbereitet.

Blieb nur noch mein größtes Problem: Das Packen.Wochenlang habe ich mich davor gedrückt, doch nun konnte ich nicht länger prokrastinieren. Nach langem Hin und Her habe ich vorhin nun meine sieben Sachen zurecht gelegt.
Und jetzt ist der Rucksack endlich gepackt: NUR unglaubliche 14 Kilo! Man, sind wir gut :-))
Komisch, da ist ja gar kein Platz mehr für Klamotten. Ich werde leiden :-) 

Und so sieht das Endergebnis aus:

Vorher: Chaos.


Das Endergebnis

Dienstag, 16. Oktober 2012

Von Klößen, Bratwurst und Konfetti.

Die letzten Wochen waren voll mit Terminen, Behördengängen, Freunde-und Familienbesuchen in Thüringen/ Bayern bis hin zu Abschiedsparty Vol. 2. Danke an alle Freunde, die mit uns in der Kellerbar gefeiert haben. Ihr seid die Besten! Die Überraschung: Unsere Freunde der Whooo Girls & Bros kamen uns spontan besuchen. Drei Berliner, ein Dorf und 2kg Konfetti. Das konnte ja nur legendär werden. Von uns gab es dafür kulinarische Einblicke in die Thüringer Küche, saubere Waldluft und eine Hütte voll mit Tieren. Was will man mehr? Danke für das unvergessliche letzte Wochenende in Deutschland. Es war perfekt!


Mettigel zur Abschiedsparty.
Sightseeing in Schmalle.
Kunst.
Kulturschock.
Freaks in Oberhof.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Berlin du bist so wunderbar

Vor 3 Wochen mussten wir schweren Herzens Berlin lebe wohl sagen. Seitdem wohnen wir wieder im beschaulichen Thüringen. Der Abschied fiel uns ungeheuer schwer. Die letzte Woche in unserer geliebten Hauptstadt war toll, aber auch traurig. Das absolute Highlight aber war die Abschiedsparty. DANKE noch mal an die ganze Gang der Whooo Girls & Bros, Kuchenanna, Lisa & Philipp, Andy, Blitz, Hanni (von Nanni) und alle anderen, die da waren! Ihr seid einfach wunderbar.

Noch mal richtig schlemmen im Chen Ché Teehaus.
Abschiedstorte.
Partyvorbereitung.
Konfetti-Überraschung.
Es ist überall.
Der Morgen danach.
Der letzte Abend.

Sonntag, 2. September 2012

Flowmarkt

Heute waren wir auf dem Flowmarkt in Neukölln. Diesmal nicht als Besucher, sondern als Verkäufer: weil wir in 5 Tagen ausziehen und viel zu viel Kram besitzen, den wir los werden wollten. Weil die Reisekasse ein bisschen aufgebessert werden sollte. Und weil Verkaufen Spaß macht. Dort hatten wir also einen Stand, an dem wir von 10-18 Uhr alles Mögliche für wenig Geld vertickt haben: von Klamotten, Schuhen, Taschen über Bücher bis hin zu Bierkrügen und Lautsprecherboxen. Das war lustig! Alles sind wir leider nicht los geworden, aber den Rest spenden wir einfach!

Ein großes Dankeschön geht an die liebe Svenja: für ihre kreativen Dekorationskünste und die wunderbare Tischdecke, die unseren Stand gleich viel hübscher gemacht haben.

Hier noch ein paar Impressionen: